Die beliebtesten portugiesischen Nachnamen (Namen, Portugal)

Sowohl in Portugal als auch in Brasilien, die beiden Länder in denen vorwiegend Portugiesisch gesprochen wird, ist Silva oder da Silva der am häufigsten vorkommende Familienname. Silva kommt dabei aus dem Lateinischen und bedeutet Wald. Man findet die Silvas auch in anderen Kontinenten, etwa Nordamerika, Afrika und Asien.

Dies rührt aus dem portugiesischen Kolonialreich, das im 15.Jahrhundert mit der Eroberung von Ceuta begann und mit der Rückgabe der letzten portugiesischen Überseeprovinz Macau an China 1999 endete. Ein portugiesischer Name wird in der Regel aus einem oder zwei Vornamen zusammengesetzt, und bis zu vier Familiennamen. Der erste Name ist dabei in der Regel der oder die Familiennamen der Mutter und die letzten Nachnamen sind die Familiennamen des Vaters.

Beispiele kompletter portugiesischer Namen

– Renato Silva: Ein Name und ein Familienname, entweder vom Vater oder der Mutter. Diese Namesform ist eher selten heutzutage.
– Renato Eduardo Silva: Renato Eduardo sind die Vornamen und Silva der Familienname. Auch dies ist heute nicht mehr üblich.
– Renato Eduardo Tavares Silva: In diesem Fall wird ein zweiter Familienname (der Ehefrau) hinzugefügt.

Hinweis: Nachnamen mit Bindestrich finden sich sehr selten im portugiesischen Sprachraum.

Liste der 25 populärsten Nachnamen in Portugal

top 25 brasilian surnames
1. Santos
Ferreira
Pereira
Oliveira
Costa
Rodrigues
Martins
Jesus
Sousa
10. Fernandes
Gonçalves
Gomes
Lopes
Marques
Alves
Almeida
Ribeiro
Pinto
Carvalho
20. Teixeira
Moreira
Correia
Mendes
Nunes

Portugiesische Nachnamen in Brasilien

Etwa 80% der brasilianischen Bevölkerung hat mindestens einen portugiesischen Vorfahren, während fast alle anderen Länder Südamerikas mit spanischer Historie und dementsprechenden Namen aufwarten. Aufgrund historischer Einwanderung gibt es in Brasilien auch Familiennamen aus Afrika, Italien, Deutschland, Japan und Spanien.

Liste der Top 25 Familiennamen in Brasilien

top 25 list portuguese surnames
In dieser Liste finden sich 24 spanisch-portugiesisch stämmige Nachnamen und mit Schmidt oder Schmitz auf dem zwanzigsten Rang sogar ein Deutscher. Dies bestätigt die Präsenz der deutschstämmigen Bevölkerung in Brasilien.

1. Silva
Santos
Sousa
Oliveira
Pereira
Lima
Carvalho
Ferreira
Rodrigues
10. Almeida
Costa
Gomes
Martins
Araújo
Melo
Barbosa
Ribeiro
Alves
Cardoso
20. Schmitz/Schmidt
Rocha
Correa
Dias
Teixeira
Fernandes

Die beliebtesten indischen Nachnamen (Namen, Indien)

top 25 / 50 indish surnames list
Indische Nachnamen sind bedeutungsvoll

In Indien besitzt der überwiegende Teil der Landbevölkerung keinen Ausweis, die Personen sind oft nicht registriert. Beliebige Änderungen der Vor- und Familiennamen sind dort üblich. Die indischen Nachnamen stammen häufig aus alten Berufsbezeichnungen und sind oft abhängig von der Religionszugehörigkeit der Familie. Hindu-Namen kommen in der Regel von Pali, Sanskrit oder Tamil. Der Familienname kann zudem den Namen oder Titel einer Gottheit enthalten. Im Gegensatz dazu sind muslimisch basierende Familiennamen in der Regel aus dem Arabischen, Türkischen oder Persischen abgeleitet worden. Zudem kann häufig auf die Kaste, in der die Familie eingeordnet ist, geschlossen werden. Die indischen Kasten sind religiös begründet und dienen der Abgrenzung von gesellschaftlichen Gruppen im Land.

Regionaltypische Nachnamensgebung in Indien

Indien ist so groß, dass die Ursprünge der Nachnamen dort je nach Region unterschiedliche Ursachen haben.

– Im Norden Indiens übernimmt die Ehefrau und die Kinder den Nachnamen des Mannes, ähnlich wie in Westeuropa.
– In Zentralindien wird meist der Vorname des Vaters zum Nachnamen des Sohnes, einen Familiennamen gibt es nicht.
– Im Südindien findet sich der Familienname zuerst, oft Herkunftsnamen. Adels- und andere Titel werden dahinter angehängt.
– Im Westen des Landes etwa finden sich am häufigsten patronyme, aber auch orts- und kastenbezogene Nachnamen.

Bedeutung indischer Familiennamen

In indischen Gefilden sind die Einflüsse der verschiedenen Religionen stark auch in der Namensgebung zu finden. Es gibt vom indischen Staat her keine Beschränkungen für die Namenswahl, die Religion oder religiösen Richtung der Träger sind ausschlaggebend

Auf Nummer eins: Die ehrwürdige Göttin Devi

Der populärste Name Devi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet “Gottheit”, sie ist im Hindu die Gottesmutter, von der alle anderen abstammen. Die männliche Form ist Deva, wird aber erheblich weniger häufig verwendet. Die beiden bedeuten “himmlisch, göttlich” und sind auch geschlechtsspezifische Bedingung für eine Gottheit im Hinduismus.

Singh mir ein Lied vom starken Löwen

Der zweitplatzierte Singh ist ein Nach- oder Mittelname, der vor allem von den männlichen Sikhs benutzt wird und im Punjab “Löwe” bedeutet. Singh wird meist als Nachname oder als Mittelnamen verwendet. Als Mittelnamen wird Singh von der Kaste, Clan oder dem allgemeinen Familiennamen gefolgt. Um zu vermeiden, dass ihre Kasten oder Clans identifiziert werden, haben einige Sikhs “Khalsa” an Singh (z.B. Raschid Singh Khalsa) angehängt.
Ursprünglich war eine gängige Praxis unter den Rajput Männern, Singh als ihren Nachnamen zu haben, während Rajput Frauen den Nachnamen “Kumari” benutzten . Doch mittlerweile haben viele Rajput Frauen auch Singh in ihrem Namen.

Der Hindu Junge mit dem Namen Kumar

Kumar kommt ursprünglich aus dem Sanskrit “Kumara” und seine Bedeutung ist “Sohn oder Junge”. In den Hindu-Texten ist dies ein Beiname sowohl des Feuergottes Agn, als auch des Kriegsgottes Skanda. Vor allem in Nordindien ist er geläufig, dort ist er der häufigste Familienname in Haryana, Delhi, Kerala, Tamil Nadu und Pondicherry. Die erste Nutzung des Namens war für die vier Kumaras, die Söhne von Brahma aus den Puranic Schriften des Hinduismus.

Der geweihte DAS

Das ist ein häufiger Name in Indien unter den Anhängern des Hinduismus und Sikhismus, die vom Islam oder Christentum dorthin konvertierten. Es ist eine aus dem Sanskrit-Wort “Dasa” abgeleitete Bedeutung eines Diener Gottes, dem “Geweihten”. In der Region Punjab, in Indien und Pakistan, findet man diese Namensträger in der Regel in der Kaste der Brahmanen. In Bihar und in der Bengalen Region dagegen findet man sie vor allem in der Kaste der Maulika Kayastha.

Die weiblichen Prinzen Indiens: die Kaur

Kaur bedeutet übersetzt “Prinz” und ist ein obligatorischer Nachname für alle getauften weiblichen Sikhs. Er wird jedoch häufig auch als Mittelname verwendet. Der Name Kaur wurde auch bestimmt, um das Vorurteil der Kasten-Typisierung zu reduzieren, das ja eigentlich auf dem Familiennamen basiert. Sikh Prinzipien nehmen an, dass alle Männer und Frauen völlig gleich sind. Daher ist eine Frau dort ein Prinz und ist den Männern gleichberechtigt.

Sehr erfreut, Familie Ram

Der Nachname Ram bedeutet “erfreulich” in Sanskrit. Im hinduistischen Glauben ist dies der Name einer Inkarnation des Gottes Vishnu. Er ist der Held des “Ramayana”, einem sehr bekannten Hindu-Epos. Sein voller Name ist Ramachandra, Ram ist die moderne Kurzform von “Rama”.

Die arbeitsfreudigen Yadavs

Der Begriff Yadav, manchmal Yadava, wurde interpretiert als ein Nachkomme von Yadu, einem König der indischen Mythologie. Die Yadavs leben meist in Nordindien und dort vor allem in Haryana, Uttar Pradesh und Bihar. Traditionell eine Nicht-Elite, waren die Yadav eine pastoralen Kaste. Ihre traditionellen Berufe haben sich im Laufe der Zeit verändert. Seit vielen Jahren sind die Yadavs in erster Linie bei der Feldarbeit beschäftigt.

Top 50 Liste der populärsten Familiennamen in Indien

Rang Nachname Anzahl
1 Devi 69,206,943
Singh 36,058,956
Kumar 31,014,317
Das 10,485,481
Kaur 10,382,053
Ram 7,412,410
Yadav 7,061,034
Kumari 6,280,211
Ali 5,796,792
10 Lal 5,751,667
Bibi 5,669,410
Khatun 5,510,718
Bai 5,401,652
Sharma 4,887,182
Sah 4,519,686
Khan 4,442,333
Mandal 4,408,832
Mondal 4,042,430
Patel 3,957,109
20 Patil 3,776,738
Prasad 3,720,493
Roy 3,435,695
Ray 3,323,462
Sheikh 2,917,624
Shaikh 2,873,995
Sahu 2,832,344
Gupta 2,730,986
Pal 2,542,234
Mahato 2,530,954
30 Barman 2,500,427
Begam 2,476,972
Paramar 2,368,580
Ansari 2,291,251
Nayak 2,173,367
Rathod 2,140,779
Jadhav 2,111,095
Begum 2,108,684
Ghosh 2,102,801
Rani 2,076,682
40 Mahto 2,065,403
Sarkar 2,013,786
Murmu 1,999,894
Chand 1,969,074
Behera 1,958,095
Paswan 1,809,950
Mishra 1,806,530
Majhi 1,793,464
Patal 1,787,588
Khatoon 1,747,668
50 Thakur 1,741,552

Quelle:mynamestats.com

Beliebte türkische Nachnamen (Namen, Türkei)

Bei den 20 meist benutzten türkischen Familiennamen findet sich im Gegensatz etwa zum Deutschen kein vom Beruf abgeleiteter Name. Alltägliche Begriffe haben ihren Einfluss auf die Nachnamen der Türken genommen. Ich erinnere hier an den deutschen Schmied und Müller, die mit in ihren Abwandlungen ganz oben stehen in der deutschen Rangliste.
die populärsten Nachnamen der Türkei @Flugzentrale.de

Die türkische Namensreform

Sozusagen schuld an diesem Atyp ist die Namensreform aus dem Jahre 1934. Der Gründervater der Türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, hatte damals eine Nachnamensreform durchführen lassen. Diese diente der Ordnung der Türkei nach europäischem Vorbild, davor gab es Namen wie im Arabischen üblich. Als Beispiel soll hier der Name Kara ben Nemsi dienen, der von Karl May in seinen Romanen genutzt wurde. Übersetzt bedeutet er: der Schwarze Sohn der Deutschen.

Neuer Familienname gefällig?

Als Nachnamen erlaubt waren dabei rein türkische Begriffe. Und so suchten sich viele der Bewohner einen Namen aus, der ihnen zusagte. Oftmals waren diese kräftig und stark metapherisch geprägt. Herr Ötztürk selber hat sich den Namen “Vater der Türken” zugestanden.
Was würden wohl Deutschlands Frau Merkel oder der französische Präsident François Hollande für einen Namen wählen, wenn sie könnten?

Nichts besonderes in Deutschland

Aber in Deutschland ist es nur in bestimmen Fällen möglich seinen Nachnamen zu ändern, etwa bei der Heirat. Wir erinnern an eine türkisch-deutsche Familie, die schon länger zusammen in Deutschland lebt. Sie wollte ihren (türkischen) Familiennamen, den die Frau bei der Heirat annahm, wegen Represalien in den deutschen Familiennamen der Ehefrau ändern. Dies wurde vom Gericht aber abgewiesen mit dem Hinweis, dass absichtliche oder unbeabsichtigte Diskriminierungen zwar zu missbilligen seinen, jedoch keine Namensänderung rechtfertigen.

Bedeutung wichtiger türkischer Nachnamen

Der meist benutzte Yilmaz etwa ist der unbezwingbare, die Festung der Ode in der Brandung des türkische Ägäis.
Auch bekannt: Kaya ist der berühmte Fels aus dem Ararat, dem höchsten türkischen Berg, auch als Vorname gern genommen, bekanntester Vertreter davon ist wohl der Comedian Kaya Yanar. Yıldız ist ein hell leuchtender Stern.
Demir wir meist übersetzt mit Eisen, die Türken mit diesem Nachnamen müssen also auch eisern (zu sich) sein.
Beim Özdemir kommt die Silbe “öz” dazu, was dem Eisernen noch den Zusatz echt und rein gibt.
Auch wilde Tiere sind im türkischen Namensregister vertreten, Kurt ist zum Beispiel der türkische Wolf, Şahin der Bussard, Arsland und Aslan der Löwe.
Auch einige Berufsbezeichnungen wurden damals ausgewählt, die man auch heute noch bei türkischen Familien antreffen kann, darunter der Bauer (Çiftçi), der Fischer (Balıkçı) und der Schmied (Demirci).

Top 50 Liste der populärsten türkischen Nachnamen

1. YILMAZ
KAYA
DEMİR
ÇELİK
ŞAHİN
YILDIZ
YILDIRIM
ÖZTÜRK
AYDIN
10. ÖZDEMİR
ARSLAN
DOĞAN
KILIÇ
ASLAN
ÇETİN
KARA
KOÇ
KURT
ÖZKAN
20. ŞİMŞEK
POLAT
ÖZCAN
KORKMAZ
ÇAKIR
ERDOĞAN
YAVUZ
CAN
ACAR
ŞEN
30. AKTAŞ
GÜLER
YALÇIN
GÜNEŞ
BOZKURT
BULUT
KESKİN
ÜNAL
TURAN
GÜL
40. ÖZER
IŞIK
KAPLAN
AVCI
SARI
TEKİN
TAŞ
KÖSE
YÜKSEL
ATEŞ
50. AKSOY

Quelle: Offizielles türkisches Namensregister

Meist benutzte Nachnamen Norwegens

Die beliebtesten Familiennamen in Norwegen aus dem Jahr 2015 findet ihr in diesem Dokument.
beliebte norwegische Nachnamen 2015

Der erste Platz geht an den Hansen

Der Name Hansen wird in Norwegen sehr häufig gefunden. In den Nachbarländern in Dänemark, Holland und im Norden Deutschlands finden sich auch viele Familien mit diesem Nachnamen. Er ist das Patronym von Vornamen Hans, der in diesen Ländern bereits im Mittelalter gängig war und auch heute noch dort zu finden ist. Als Kurzform des männlichen hebräischen Vornamens Johannes wurde er in vielen Ländern Europas ein gerne genutzter Vor- als auch Nachname.

Zweitplatzierter die Johansens

Der zweite Rang in unserer Bestenliste der norwegischen Familiennamen geht das das Patronym vom Johan, der sich als Johanson hier einreiht. Der Name Johansen ist ähnlich wie der Hansen in den dänischen, niederländischen und nordddeutschen Gegenden zu finden.

Rang drei für Olafson

Als Patronym des Namens Olaf oder Olav (altnordische Óláfr oder Óláfr), was Vorfahre oder Nachkomme bedeutet. Olaf ist seit jeher einer der am häufigsten verwendeten skandinavischen Namen.
Als Folge des Ruhms von St. Olaf,dem mittelalterlichen König von Norwegen wurde der Nachname populär. Ursprünglich wurde der Name durch das Christentum um 1030 in die nördlichen Gefilde gebracht. Der Name Olafson findet sich zudem in England. Dort vor allem in der Region von Newcastle.

Nachnamen des norwegischen Königshauses

Der aktuell amtierende König Harald der Fünfte wird überall nur als Harald V. geschrieben. V. ist dabei aber nicht sein Nachname, sein royaler Titel entspricht der Zahl fünf. Er ist der fünfte Thronfolger Norwegens, daher nutzt er die römische Ziffer V. Er ist der Sohn Olavs V. und der Kronprinzessin Märtha von Norwegen, geborene Prinzessin von Schweden, und gehört dem deutschen Hause Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg an. Noch als Kronprinz heiratete Harald am 29. August 1968 die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende Sonja Haraldsen. Die Königsfamilie hat zwei Kinder, Prinzessin Märtha Louise und Kronprinz Haakon.

Liste der 100 meist benutzten norwegischen Familiennamen

1 Hansen 26 Jakobsen 51 Nguyen 76 Haug
2 Johansen 27 Moen 52 Holm 77 Ahmed
3 Olsen 28 Gundersen 53 Lien 78 Vik
4 Larsen 29 Iversen 54 Andresen 79 Ellingsen
5 Andersen 30 Svendsen 55 Hauge 80 Edvardsen
6 Pedersen 31 Strand 56 Christensen 81 Thorsen
7 Nilsen 32 Solberg 57 Knudsen 82 Gulbrandsen
8 Kristiansen 33 Martinsen 58 Nielsen 83 Birkeland
9 Jensen 34 Knutsen 59 Evensen 84 Isaksen
10 Karlsen 35 Paulsen 60 Ali 85 Ruud
11 Johnsen 36 Eide 61 Sæther 86 Strøm
12 Pettersen 37 Bakken 62 Aas 87 Aasen
13 Eriksen 38 Kristoffersen 63 Hanssen 88 Ødegård
14 Berg 39 Mathisen 64 Myhre 89 Tangen
15 Haugen 40 Lie 65 Haugland 90 Myklebust
16 Hagen 41 Amundsen 66 Thomassen 91 Jenssen
17 Johannessen 42 Rasmussen 67 Sivertsen 92 Eliassen
18 Andreassen 43 Lunde 68 Simonsen 93 Mikkelsen
19 Jacobsen 44 Kristensen 69 Berntsen 94 Bøe
20 Dahl 45 Bakke 70 Danielsen 95 Aune
21 Jørgensen 46 Moe 71 Rønning 96 Helland
22 Halvorsen 47 Berge 72 Arnesen 97 Tveit
23 Henriksen 48 Nygård 73 Sandvik 98 Brekke
24 Lund 49 Solheim 74 Næss 99 Abrahamsen
25 Sørensen 50 Fredriksen 75 Antonsen 100 Engen

Quelle: ssb.no

Beliebte belgische Nachnamen

Top 50 belgische Nachnamen Cloud
Wordcloud belgischer Nachnamen

Belgische Familiennamen sind häufig französischen oder holländischen Ursprungs. Die Amtssprachen im Lande sind Deutsch, Holländisch und Französisch. Im Norden des Landes ist der holländische Einfluß stärker, im Rest des Landes ist es eher der Französische: Mehr als sechs Millionen holländisch sprechende Flamen finden sich im belgischen Norden. Dem stehen vier Millionen französisch sprechende Wallonen im Süden Belgiens gegenüber. Die etwa 76.000 Deutschen leben meist an der Ostgrenze und picken sich dort das Beste aus den verschiedenen Kulturen heraus, die französische Lebensart gepaart mit deutscher Gründlichkeit.
Schätzungsweise gibt es etwa 190.000 Familiennamen in Belgien bei etwa 11,2 Millionen Einwohnern. Zum Vergleich: In China gibt es nur ein paar tausend Familiennamen für 1,3 Milliarden Menschen! Der häufigste Familienname in Belgien, Peeters, wird nur von 0,3% der Bevölkerung benutzt.

Liste der fünfzig häufigsten belgischen Familiennamen

1. Peeters
2. Janssens
3. Maes
4. Jacobs
5. Mertens
6. Willems
7. Claes
8. Goossens
9. Wouters
10. De Smet
11. Vermeulen
12. Pauwels
13. Dubois
14. Hermans
15. Aerts
16. Michiels
17. Lambert
18. Martens
19. De Vos
20. Smets
21. Dupont
22. Claeys
23. De Clercq
24. Desmet
25. Hendrickx
26. Van Damme
27. Stevens
28. De Backer
29. Janssen
30. Devos
31. Martin
32. Van De Velde
33. Segers
34. Lemmens
35. Coppens
36. Dumont
37. Wauters
38. Leroy
39. Van Den Broeck
40. Leclercq
41. Simon
42. De Cock
43. Verhoeven
44. Cools
45. Laurent
46. François
47. De Smedt
48. Declercq
49. Smet
50. Denis

Bekannte belgische Persönlichkeiten

Bei den Malern sind Peter Paul Rubens, Pieter Bruegel der Ältere, Eugène Boch und seine Schwester Anna Boch zu nennen.
Bekannte Schauspieler sind der Actionfilm-Held Jean-Claude Van Damme, der Schauspieler Johnny Galecki, die Schauspielerinnen Émilie Dequenne und Jasmin Schwiers.
Populäre Sportler sind die Tennisspielerinnen Kim Clijsters und Justine Henin, die Fußballer Jean-Marie Pfaff, Marc Wilmots und Daniel van Buyten, der Rennfahrer Jacky Ickx und die Radrennfahrer Eddy Merckx und Tom Boonen.
Die Comic-Autoren bzw. -Zeichner Hergé (Tim und Struppi), Morris (Lucky Luke), Franquin (Marsupilami) und Peyo (Die Schlümpfe).

Die beliebtesten Mädchennamen 2015

Top 50 Girls Names Maedchennamen  beliebt und schoen

Mädchen sollten einen weiblichen Namen tragen

Am Vornamen des Kindes sollte man eigentlich erkennen können, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Bei vielen -gerade internationalen- Namen ist dies nicht unbedingt der Fall. Isa oder Kaya ist in einigen europäischen Ländern als weiblicher, in der Türkei aber als männlicher Vorname in Gebrauch. Selbst mein weit verbreiteter Vorname Michael kann im Amerikanischen und Englichen als Jungen- oder Mädchenname verwendet werden, in Mitteleuropa ist es dagegen immer ein Jungenname.

Streit um den Vornamen

Meine Frau wollte unsere Tochter ganz im Ernst Estifaliz nennen, ein baskischer Name, der ihr gut gefällt. Ich dachte, wenn das jemand in Deutschland schreiben muss, dann gibts da sicher Fehler. Ich selbst weis bis heute nicht, wie man den Namen nun richtig schreibt. Zudem ist es für das Kind wohl auch am besten, dass man am Namen gleich erkennen kann, ob es ein Junge oder Mädchen ist. Wir haben verhandelt, gestritten, darüber geschlafen, die Familie befragt. Dann habe ich Gott sei Dank Recht bekommen. Nun heisst unsere Tochter Carolina.

Zeitlose Namen damals und heute

Meine Grossmutter Emilie hätte ihre höchste Freude an der aktuellen Liste der beliebtesten Mädchennamen Deutschlands gehabt. Im Jahre 1912 geboren, ist ihr Vorname auch heute noch sehr beliebt und findet sich auf Rang elf. Würde man die sich sehr ähnelnden Vornamen Emilia, Emilie und Emily zusammenzählen, wäre ein Platz an der Sonne möglich.

Top 50 der schönsten und meist vergebenen Mädchennamen in Deutschland

1. Mia
Emma
Hannah
Sofia
Anna
Emilia
Lina
Marie
Lena
10. Mila
Emily
Lea
Leonie
Amelie
Sophie
Johanna
Luisa
Clara
Lilly
20. Laura
Nele
Lara
Charlotte
Leni
Maja
Frieda
Mathilda
Ida
Ella
30. Pia
Sarah
Lia
Lotta
Greta
Melina
Julia
Paula
Lisa
Marlene
40. Zoe
Alina
Victoria
Mira
Elisa
Isabella
Helena
Josephine
Mara
Isabell
50. Nora

Die ausgefallensten Mädchennamen

Suchen Sie einen eher seltenen Namen für ein Mädchen?
Dann sind diese Vorschläge sicher einen Blick wert:

Aurora
Cheyenne
Enola
Fee
Felix
Helgard
Imogen
Jonas
Jordan
Jördis
Kir
Levke
Luka
Maat
Manon
Meret
Muriel
Paule
Philine
Rabea
Ragna
Shanice
Thorgard
Tyra

Diese wirklich teils sehr schrillen und komischen Vornamen stammen aus einer Seite die 1000 Mädchennamen aufzeigt. Die meisten dieser Namen habe ich vorher nie gehört.

In eigener Sache

Dieser Artikel ist meiner lieben verstorbenen Grossmutter Emilie Lang gewidmet. Gott hab sie selig.
In aufrichtiger Liebe
Dein nicht immer ganz einfaches Enkelkind
Michael

Die häufigsten polnischen Familiennamen (Namen, Polen)

die meist benutzten und beliebtesten polnischen Nachnamen

Weibliche Nachnamen in Polen

Weibliche Nachnamen können im Polnischen bei Anwendung auf weibliche Träger ein angehängtes -a als entsprechende Endung erhalten. Dies ist beschränkt auf die adjektivischen Endungen -ski, -cki oder -dzki. Die Ehefrau des Herrn Podolski, heißt dort Podolska.

Was die Namensendungen bedeuten können

Die Endungen -ski, -cki oder -dzki (bspw. bei Lewandowski, Zawadzki) sind adjektivische Ableitungen von Herkunftsnamen. Diese Endungen wurden mit adeligem Ursprung assoziiert, was viele Polen aus den weniger betuchten Schichten dazu annimierte, sich mit dieser Namensendung zu schmücken. Daher finden sich heute viele Kowalskis, Bednarskis, Kaczmarskis. Der Familienname Podolski zum Beispiel entspricht einer Person, die aus Podolien stammt. Diese Endung weist also nicht unbedingt auf adelige Wurzeln hin, obwohl der polnische Adel häufig einen Herkunftsnamen trug.

Die ebenfalls häufige Endung -wicz (z.B. Filipowicz) entspricht dem Suffix -son bzw. -sohn, die auch im Russischen als Patronyme gebräuchlich sind.
Ein weiterer Suffix ist -czuk auf polnisch, z.B. Koval’cuk, was “Sohn des Schmiedes” bedeutet.
Wenn Ihr Euch intensiver mit dem Thema Suffix und seine Bedeutung in Namen auseinandersetzen wollt, empfehle ich diese Seite.

Namensentsprechungen im Polnischen

Der am meisten benutzte polnische Familienname Nowak (von nowy für neu) entspricht dem deutschen Familiennamen Neumann. Es gibt auch in Deutschland viele Nowaks, wir hatten eine Familie mit diesem Namen direkt in unserer Nachbarschaft.
Häufig sind auch Rufnamen als Grundlage, etwa bei Adam, der im Polnischen zu Adamczak, Adamczewski, Adamczyk, Adamowicz, oder Adamski wird.
Zungenbrecher gibt es zudem einige. Wer den Nachnamen Brzęczyszczykiewicz inne hat, sollte am besten schnell heiraten und den Namen der Frau annehmen, Kaputtschinski ist ein lustiger Vertreter der polnischen Namenskultur. Jetzt aber noch ein Blick auf die polnische Bestenliste.

Top 100 Liste der häufigsten Nachnamen Polens

1. Nowak
Kowalski
Wiśniewski
Dąbrowski
Lewandowski
Wójcik
Kamiński
Kowalczyk
Zieliński
10. Szymański
Woźniak
Kozłowski
Jankowski
Wojciechowski
Kwiatkowski
Kaczmarek
Mazur
Krawczyk
Piotrowski
20. Grabowski
Nowakowski
Pawłowski
Michalski
Nowicki
Adamczyk
Dudek
Zając
Wieczorek
Jabłoński
30. Król
Majewski
Olszewski
Jaworski
Wróbel
Malinowski
Pawlak
Witkowski
Walczak
Stępień
40. Górski
Rutkowski
Michalak
Sikora
Ostrowski
Baran
Duda
Szewczyk
Tomaszewski
Pietrzak
50. Marciniak
Wróblewski
Zalewski
Jakubowski
Jasiński
Zawadzki
Sadowski
Bąk
Chmielewski
Włodarczyk
60. Borkowski
Czarnecki
Sawicki
Sokołowski
Urbański
Kubiak
Maciejewski
Szczepański
Kucharski
Wilk
70. Kalinowski
Lis
Mazurek
Wysocki
Adamski
Kaźmierczak
Wasilewski
Sobczak
Czerwiński
Andrzejewski
80. Cieślak
Głowacki
Zakrzewski
Kołodziej
Sikorski
Krajewski
Gajewski
Szymczak
Szulc
Baranowski
90. Laskowski
Brzeziński
Makowski
Ziółkowski
Przybylski
Domański
Nowacki
Borowski
Błaszczyk
Chojnacki
100. Ciesielski

Die beliebtesten russischen Nachnamen (Namen, Russland)

Russische Nachnamen in der Wordcloud

Historie der Namensgebung in Russland

In Russland waren die Fürsten des 15. Jahrhunderts die ersten, die einen Familiennamen bekamen. In den folgenden Jahrhunderten bekamen die Kaufleute und Adligen, später die Geistlichen ihren Namen. Als letzte hatten dann noch die Bauern in den frühen 1930er Jahren ihre Chance.

Namensursprünge- Etymologie der russischen Nachnamen

Eigenschaften als Ursprung des Nachnamens sind im russischen Raum beliebt, der stille Russe “Smirnow” ist der am meisten benutzte russische Familienname. Iwanow als zweitplatzierter ist der Sohn vom Iwan, der auf Deutsch Johannes heissen würde. In Russland gibt es im Gegensatz zu Deutschland nur einige wenige Nachnamen, die vom früheren Beruf abgeleitet worden sind. Der Häufigste davon ist Kusnezow, das ist der russische Schmied, auf Platz drei der am weitesten verbreiteten russischen Nachnamen zu finden ist. Auch gerne benutzt werden Ableitungen von Tiernamen, wie Sokolow, der Falke und auch Lebedew, der Schwan.

Typischer Familienname der Frau in Russland

In Russland haben die Nachnamen der Frauen in den allermeisten Fällen ein -a als Endung, das dem Nachnamen des Ehemanns oder Vaters einfach angehängt wird.
So ist also der Nachname der männlichen Mitglieder in der Familie Koslow, die Damen werden zu Koslowa.

Top 50 Liste der meist verbreiteten Familiennamen Russlands

Smirnow
Iwanow
Kusnezow
Popow
Sokolow
Lebedew
Koslow
Nowikow
Morosow
Petrow
Wolkow
Solowjow
Wassiljew
Saizew
Pawlow
Semjonow
Golubew
Winogradow
Bogdanow
Worobjow
Fjodorow
Michailow
Beljajew
Tarassow
Below
Komarow
Orlow
Kisseljow
Makarow
Andrejew
Kowaljow
Iljin
Gussew
Titow
Kusmin
Kudrjawzew
Baranow
Kulikow
Alexejew
Stepanow
Jakowlew
Sorokin
Sergejew
Romanow
Sacharow
Borissow
Koroljow
Gerassimow
Ponomarjow
Grigorjew

Bekannte russische Künstlernamen

Politiker, Schriftsteller und andere Geistesgelehrte ändern gerne den eigenen Familiennamen in einen wohlklingenderen Künstlernamen ab. Lenin etwa war eigentlich Wladimir Uljanow, Josef Dschugaschwili kennen wir als Josef Stalin (der Stahlharte).

Populäre griechische Nachnamen (Namen,Griechenland)

beliebte griechische Familiennamen @Flugzentrale.de
griechische Nachnamen

Griechische Nachnamen sind vom väterlichen Namen abgeleitet, oder sind oft auf Ortsbestimmungen zurückzuführen. Der häufigste Familienname in Griechenland ist Papadopoulos, eine Variante des Namens Pappas, was wörtlich übersetzt „des Priesters Sohn“ bedeutet. Auf den Plätzen folgen Papadakis, Ioannou, Georgiou und Demetriou.

Herkunft griechischer Familiennnamen

In vielen Fällen kann die Herkunft aus der Endung des Nachnamens abgeleitet werden.

Nachnamen aus Peleponnes

Namen wie Papadopoulos, die mit -opoulos enden, kommen häufig von der Halbinsel Peleponnes. Diese im Süden des griechischen Festlands gelegene Gegend hat etwa eine Million Einwohner.

Häufige Familiennamen aus Kreta

Menschen aus Kreta hingegen nutzen gerne die Endung mit -akis, eine Verniedlichung. Zu übersetzen ist der Anhang “-akis” mit „chen“ oder „lein“, etwa wie Wässerchen, Kindlein. Diese Besonderheit stammt aus der türkischen Besatzungszeit. Die türkischen Eroberer haben offiziell alle Nachnamen der in Kreta lebenden Einheimischen mit dieser Endung versehen, um sie lächerlich zu machen, zu erniedrigen und um damit ihren Stolz zu brechen.

Typischer Nachname aus Lesbos

Von der drittgrößte Insel Griechenlands Lesbos stammende Griechen haben gerne –ellis als Namensendung. Das Wort „lesbisch“ wird vom Namen der Insel abgeleitet, da die von der Insel stammende berühmte antike Dichterin Sappho unter anderem von der (ihrer) Liebe zu Frauen sang.

“Schwarze” Namen aus dem Osten oder Kleinasien

In griechischen Gefilden finden sich viele Nachnamen die mit “Kara-” beginnen, was auf Türkisch “Schwarz” oder auch “Dunkel” bedeutet. Bereits Karl May hat Kara als Vorname in seinen Orientromanen genutzt: Kara Ben Nemsi, was übersetzt “dunkler Sohn der Deutschen“ bedeutet.

Leute aus Pontos

Eine klassische Namensendung in der Schwarzmeerküste ist “-ides”. Diese Endung wurde nicht selten an dort hingesiedelte Griechen vergeben. Die christlichen Pontosgriechen weisen oft die Endung -idis bzw. -iadis in der männliche Form, oder -idou bzw. -iadou in der weibliche Form auf. Typische Vertreter sind zum Beispiel Dimitriadou oder Michailidis.

Nordgriechenland und Mazedonien

In Mazedonien und in der Epirus-Region finden sich im Familiennamen vermehrt Teile wie “Melas”, “Dimas”, “Zorbas”, “Moustakas” und “Zappas”.

Inselnachnamen

Die Familiennamen vieler griechischer Inselbewohner beginnen haeufig mit “Kondo-“, was “Kurz” bedeutet.

Top 10 der beliebtesten griechischen Nachnamen

Rang Nachname Bedeutung
1 Papadopoulos Adoptivsohn eines Priesters
2 Vlahos/Vlachos Vlach, Romanische Minderheit
3 Angelopoulos Sohn des Angelos
4 Nikolaidis Nachkomme von Nikolaos
5 Georgiou Sohn von Georgios
6 Petridis Nachkomme von Petros
7 Athanasiadis Sohn von Athanasios
8 Dimitriadis Nachkomme von Dimitrios
9 Papadakis Sohn des Priesters
10 Panagiotopoulos Nachkomme von Panagiotis
11 Papantoniou Sohn des Priesters Antonios
12 Antoniou Nachkomme von Antonios

Die häufigsten Nachnamen Österreichs (Namen, Österreich)

die hundert beliebtesten Nachnamen Oesterreichs @Flugzentrale.de
Bild: Top 100 österreichische Nachnamen
Die meistverbreiteten Namen in Österreich sind deutscher Herkunft. Während in ländlichen Regionen die Herkunfts- und Wohnstättennamen überwiegen, spielen in den städtischen Bereichen die Berufs- und Standesnamen eine größere Rolle.

Tschechische Nachnamen wie etwa der in den Top 50 zu findende Böhm (aus dem Böhmerwald stammende) haben einen großen Anteil an den österreichischen Namen. So waren um 1880 in Wien weniger als 40% der Bevölkerung gebürtige Wiener. Zigtausende Arbeitskraefte aus der Tschechei haben zur Zeit des Historismus die ab 1860 die Wiener Ringstrasse erbaut, diese zählt zu den absoluten Highlights der österreichischen Bundeshauptstadt.

Aber auch slawische Einflüsse prägen die vorhandenen Familiennamen in Österreich. Die immigrierten
Slowenen und Kroaten beinflussen vor allem den Süden des Landes. Aber auch Einwanderer aus Rumänien, Jugoslawien, der Türkei und natürlich Ungarn tragen zur bunten Namensmischung des im Vergleich zum Nachbarn Deutschland kleinen Alpenstaates bei.

Die Top 100 Liste der meist verwendeten Nachnamen in Österreich

Diese Liste wurde erstellt aus dem oesterreichischen Zensus, der nun auch schon wieder einige Jahre alt ist und auch bei Wikipedia gelistet ist.

1. Gruber
Huber
Bauer
Wagner
Müller
Pichler
Moser
Steiner
Hofer
10. Mayer
Leitner
Berger
Fuchs
Eder
Fischer
Schmid
Winkler
Weber
Schwarz
20. Maier
Schneider
Reiter
Mayr
Brunner
Wimmer
Baumgartner
Schmidt
Lang
Auer
30. Egger
Lechner
Wallner
Aigner
Wolf
Binder
Ebner
Koller
Haas
Lehner
40. Schuster
Holzer
Graf
Haider
Strasser
Lackner
Wieser
Koch
Stadler
Weiss
50. Krenn
Künig
Kaiser
Böhm
Mair
Hauser
Hofbauer
Kaufmann
Winter
Riegler
60. Ortner
Hackl
Kern
Kogler
Fink
Seidl
Maurer
Mayrhofer
Posch
Schober
70. Karner
Reisinger
Hofmann
Resch
Fritz
Riedl
Strobl
Holler
Schwaiger
Rainer
80. Neubauer
Jager
Grabner
Weis
Hartl
Friedl
Brandstatter
Horvath
Klein
Frank
90. Hutter
Mullner
Unger
Hager
Kofler
Lindner
Kainz
Wiesinger
Schweiger
Hoffmann
100. Sommer

Top 10 Liste der Häufigkeit österreichischer Familiennamen

Diese Aufstellung basiert auf den Teilnehmerdaten der großen österreichischen Festnetz- und Mobilfunkanbieter mit der Anzahl der dortigen Eintragungen. Interessanterweise findet sich der oben auf Platz drei zu findende Bauer hier nicht mal unter den ersten zehn häufigsten im Telefonverzeichnis, er liegt abgeschlagen auf Rang 12 mit 4359 Listungen. Quelle: telefonabc.at

1. Gruber hat 7107
2. Huber kommt auf 6533
3. Wagners finden sich 6295
4. Müller gibt es 5829
5. Pichler kommt auf 5822
6. Moser ist mit 5727 vertreten
7. Steiner gibt es 5704
8. Mayer befinden sich 5381 dort
9. Berger punktet mit 4945
10.Hofer hat immerhin 4603 Eintragungen

Top 50 Liste der Häufigkeit österreichischer Nachnamen lt. Wikipedia

Auch in Wikipedia habe ich einen Artikel zum Thema gefunden, der die Auswertung des Telefonverzeichnisses in Österreich aus dem Jahre 2004 zugrunde hat. Hier sieht man doch eher eine Korrelation zu der oben aufgeführten Top-100 Liste. Hier ist auch der typisch deutsch-österreichische Nachname “Bauer” auf Platz 3 zu finden.

1. Gruber 13088
2. Huber 12636
3. Bauer 10978
4. Wagner 10041
5. Müller 9631
6. Pichler 8948
7. Steiner 8917
8. Moser 8690
9. Mayer 8596
10. Hofer 8069
Berger 7874
Leitner 7796
Fuchs 7435
Eder 7075
Fischer 6884
Schmid 6783
Winkler 6463
Schwarz 6442
Weber 6405
20. Maier 6284
Schneider 6254
Reiter 5788
Mayr 5569
Schmidt 5528
Wimmer 5269
Baumgartner 5234
Egger 5223
Lang 5216
Brunner 5199
30. Auer 5075
Lechner 4800
Binder 4645
Wallner 4637
Wolf 4561
Aigner 4524
Ebner 4344
Koller 4241
Lehner 4088
Haas 4001
40. Schuster 3896
Holzer 3691
Graf 3575
Lackner 3479
Haider 3467
Strasser 3330
Koch 3319
Weiss 3303
Wieser 3253
Stadler 3189
50. König 3188

Bei der Erstellung und Recherche dieses Artikels über die Familiennamen in Österreich stolperte ich auch über den Nachnamen “Hitler” und habe diesen hier mit eingebunden:

Woher stammt eigentlich der Nachname Adolf Hitlers?

Der in Braunau am Inn geborene und wohl bekannteste Österreicher, Adolf Hitler, hat seinen Namen dank einer Schreibvariante des Familiennamens Hiedler von Hitlers Vorfahren, die erstmals von Adolf Hitlers Vater Alois Hitler verwendet wurde. Hiedler leitet sich von Hiedl ab, einem Wort aus dem österreichischen Dialekt für einen unterirdischen Wasserquell oder Fluss. Der Geburtsname des Vaters war Alois Schicklgruber, sein Name wurde 1876 in Alois Hitler geändert, als der Ortspfarrer von Döllersheim den Geburtseintrag Alois’ von „unehelich“ in „ehelich“ änderte und den Namen Schicklgruber durchkreuzte. Dies tat er aber erst nach dem Tod des angeblich leiblichen Vaters Alois Hitlers, Johann Georg Hiedler, nachdem dieser sich laut Zeugenaussagen zu der Vaterschaft bekannt habe. Die Umstände, warum bei der Namensänderung von 1876 „Hitler“ eingetragen wurde – und nicht „Hiedler“ oder „Hüttler“ –, sind nicht geklärt, es handelt sich dabei wohl um ein phonetisches Missverständnis.

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