Die beliebtesten schweizer Nachnamen (Namen, Schweiz)

populäre schweizer nachnamen @flugzentrale.de
Der weltweit am weitesten verbreitete Nachname lautet Wang und hat etwa 75 Millionen Namensträger, vor allem in China. Wie sieht das nun in der Schweiz aus? Hierzulande haben die meisten Menschen den Nachnamen Meier, gefolgt von Meier und Schmid. Natürlich sind die Schweizer auch bei ihren Namen nicht so typisch und zeigen sich abhängig von der Lage von ihren besten regionalen Seiten.

Typische Familiennamen in den italienischen Kantonen der Schweiz

Rang Nachname
1 Bianchi
2 Bernasconi
3 Fontana
4 Crivelli
5 Galli
6 Cereghetti
7 Colombo
8 Rossi
9 Ferrari
10 Cavadini
11 Sante
12 Ravelli
13 Giovanni
14 Piero

Regionaltypische Nachnamen in der französischen Schweiz

1. Durand
Favre
Ferrière
Muller
Casalongua
Neff
Peyrot
Chastel
Gautier
10. Lombard
Micheli
Mussard
Paccard
Appia
Frache
Muston
Bastie
Vertu
Philibert
20. Vaucher

Typische Familiennamen in den deutschsprachigen Kantonen der Schweiz

Rang Anzahl Nachname
1 31,000 Müller
2 19,150 Meier
3 16,900 Schmid
4 13,000 Keller
5 11,850 Weber
6 10,550 Huber
7 10,350 Meyer
8 10,300 Schneider
9 8,950 Steiner
10 8,200 Fischer
11 8,100 Brunner
12 8,000 Baumann
13 7,950 Gerber
14 7,750 Frei
15 7,500 Moser

List der häufigsten schweizer Nachnamen

Die zwanzig häufigsten Nachnamen aus dem schweizer Telefonbuch

1. Müller
2. Meier
3. Schmid
4. Keller
5. Weber
6. Huber
7. Schneider
8. Meyer
9. Steiner
10. Fischer
11. Gerber
12. Brunner
13. Baumann
14. Frei
15. Zimmermann
16. Moser
17. Widmer
18. Wyss
19. Graf
20. Roth

Schön klingende und ausgefallene deutsch-schweizer Nachnamen

Abderhalden
Abegglen
Aegerter
Beerli
Egger
Furrer
Füssli
Giger
Häberli
Haberlin
Heffelfinger
Huwyler
Kielholz
Koehl
Loving
Lustenberger
Marolf
Merian
Morgenthaler
Muff
Odermatt
Pfyffer
Rorschach
Rüegg
Schärer
Schläppi
Schneuwly
Schönbächler
Schwegler
Villiger
Vonlanthen
Wölfflin
Wölfli
Wüthrich
Wyss
Yoder
Zaugg
Zellweger
Zschokke
Zumthor
Zwyssig

Was bedeutet habibi,bitch please,dat ass und sieef?

Immer mehr jeden Tag finden sich neue Wörter und Wortschöpfungen im deutschen Sprachraum, deren Bedeutung nicht auf Anhieb klar ist und die eine Erklärung brauchen. Wir wollen uns diesem Problem widmen und in diesem Artikel neue oder einfach eher unbekannte Ausdrücke und Wörter oder Wortbildungen erklären. Wenn Ihr Fragen habt oder ein Wort erklärt haben wollt könnt Ihr einfach einen Kommentar hinterlassen, wir freuen uns schon auf Eure Reaktionen und Anregungen!
Bedeutung von bitch please, dat ass und habibi @flugzentrale.de

Was bedeutet denn Habibi?

Habibi ist ein arabischer Name, der wörtlich in etwa mit mein Geliebter übersetzt werden kann. Es ist vom Adjektiv mahbub (geliebt) abgeleitet. Habibi wird verwendet, um die Nähe zu jemandem zu bezeichnen. Es wird von Freunden, Verwandten oder Verliebten verwendet. Habibi würden wir nutzen, um etwas empfindlich oder emotional zu sagen. Es kann in allen Situationen, in denen Menschen eigentlich das Wort “Schatz” nutzen, verwendet werden. Es ist ein beliebtes Wort in den letzten Jahren geworden. Habibis Bedeutung ist einfach und schön.

Was bedeutet der Ausdruck “bitch please”?

In der Regel ist “bitch please” eine Reaktion auf eine Anweisung, die unglaubwürdig oder auf andere Weise unverschämt und falsch ist. Wenn als Adjektiv verwendet, beschreibt “bitch” eine Person, die noch unreif oder einfach dümmlich ist. Der Ausdruck soll von den temperamentreichen Moderatoren aus den amerikanischen Talkshows stammen. Diese wurden als “bitch please” tituliert, wenn sie einem Gast ins Wort fielen oder ihn einfach mundtot machten.

Was bedeutet “dat ass”?

Eigentlich aus dem englischen kommend bedeutet “dat ass” richtig “that ass” oder auf deutsch “dieser Arsch”. Der Ausdruck wird aber durchaus in einer positiven Sichtweise angewendet. Zumeist junge männliche Mitbürger, die ihre Honor eines hübschen Hinterteils eines Mädchens oder einer Frau damit zum Ausdruck bringen. Diese Sprache ist cool und findet daher bei der jüngeren Generation ihre Anhänger. Eine Abwandlung ist auch “dat tits” “diese Brüste” oder “dat face”, was “dieses Gesicht” aussagen will und auf eine besondere Ausstrahlung der Person abzielt.

Was bedeutet “Sieef” oder “Sief”?

“Sieef” oder “Sief” ist eine positive Ausdrucksform einer Emotion. Das Gegenteil ist “unsieef” oder “unsief”. Beispiel: “Wir sind heute sieef” bedeutet “wir sind gut drauf”.

Die beliebtesten chinesischen Nachnamen (Namen,China)

Ein chinesischer Name besteht aus einem zumeist einsilbigen Familiennamen, gefolgt von einem Vornamen. Die Familiennamen stammen dabei von den Clannamen des alten China ab. Die häufigsten chinesischen Familiennamen in der Volksrepublik China stammen aus einem 2014 von der Regierung zur Verfügung gestellten Statistik. Chinesische Namen bilden auch Grundlage für vietnamesische, koreanische und japanische Nachnamen. Noch heute liegt die Anzahl der Familiennamen in China bei nur etwas mehr als 4000. Dagegen liegt die Zahl der amerikanischen Familiennamen, welche von mindestens 100 Personen geführt werden, bei mehr als 150.000 verschiedenen.
populäre chinesische Nachnamen

Weitergabe des Nachnamens und Namensrecht in China

Der Familienname wird in der chinesischen Gesellschaft traditionell vom Vater an die Kinder weitergegeben. Eltern haben formal Wahlfreiheit, ihrem Kind den Familiennamen des Vaters oder der Mutter zu geben. Diese Wahl kann übrigens jederzeit wieder geändert werden, auch durch das Kind selbst, wenn es volljährig ist. Üblicherweise übernehmen Kinder den Familiennamen ihrer Mutter aber nur, wenn die Ehe geschieden wurde und das Kind bei der Mutter bleibt. Wird jemand adoptiert, so bekommt er in der Regel den Familiennamen des Adoptivvaters. Chinesische Frauen behalten normalerweise ihren Geburtsnamen, nachdem sie geheiratet haben. Manchmal wird der Familienname des Mannes vor den eigenen Familiennamen gestellt.

Typischer Aufbau chinesischer Familiennamen

Die am häufigsten vorkommenden chinesische Familiennamen haben nur ein Zeichen. Es gibt aber etwa zwanzig Familiennamen mit Doppelzeichen. Dazu gehören Sima (司馬), Zhuge (諸葛), Sito (司徒) und Ouyang (歐陽), ausgesprochen wie O’Young, was wohl auf einen irischen Ursprung hindeutet.

Namensverteilung in China

Die Namen sind nicht gleichmäßig über Chinas Geographie verteilt. In Nordchina etwa ist Wang (王) der häufigste Familienname mit etwa 10% Anteil in der Bevölkerung. Im Süden des Reiches ist Chen (陈/陳) der populärste , mit etwa 11 % sogar mehr als die Wangs im Norden. Chén (陈/陳) ist der häufigste Familienname in Hong Kong und Macau. Rund um den Jangtse-Fluss ist der häufigste Familienname Li (李) mit etwa 8 %, gefolgt von Wang (王), Zhang (张/張), Chen (陈/陳) und Liu (刘/劉). Eine Studie aus den 90ern wies über 450 verschiedene Familiennamen in der chinesischen Hauptstadt Peking auf, aber weniger als 300 Familiennamen in Fujian.

Liste der zwanzig meist verwendeten chinesischen Nachnamen

Die populärsten Namen mit ihrer Bedeutung

1. 王 – Wáng – König

2. 李 – Lǐ – Pflaumenbaum

3. 张 – Zhāng – Bogenbieger

4. 刘 – Liú – Weide

5. 陈 – Chén – Region in China

6. 杨 – Yáng – Pappel

7. 黄 – Huáng – Gelb

8. 赵 – Zhào – altchinesischer Staatsname

9. 周 – Zhōu – Zhou Dynastie

10. 吴 – Wú – altchinesischer Staatsname

11. 徐 – Xú – aufgehende Sonne

12. 孙 – Sūn – Enkel

13. 马 – Mǎ – Pferd

14. 胡 – Hú – Wild

15. 朱 – Zhū – altchinesischer Staat

16. 郭 – Guō – Stadtrand

17. 何 – Hé – vom kalten Fluss

18. 罗 – Luó – altchinesischer Staat

19. 高 – Gāo – Groß

20. 林 – Lín – Wald

Die beliebtesten deutschen Nachnamen (Namen, Deutschland)

top 50 familiennamen deutschlands als wordcloud
Wordcloud: Top 50 Familiennamen Deutschland

Der deutschlandweit populärste Nachname Müller

Seit dem 12. Jahrhundert gab es fast in jeder Ortschaft eine eigene Mühle. Je nach den lokalen Bedürfnissen handelte es sich dabei im Mühlen, die Getreide, Holz oder andere Materialien verarbeiteten. Aufgrund der starken Verbreitung des Berufes, gibt es einige Variationen und dialektische Schreibweisen des Nachnamens. Neben dem eigentlichen Müller finden sich der Windmüller oder auch der Bachmüller, dessen Mühle wohl mal an einem Bachlauf stand.

Der zweitplatzierte: Schmidt

Auch Schmiede gab es im Mittelalter quasi in jeder Ortschaft. Durch Spezialisierung im Schmiedehandwerk gibt es heute zahlreiche Namensvarianten, die sich durch die Endung -schmidt kennzeichnen. Für die Art des zu schmiedenden Materials sind dies etwa der Blechschmidt, der Goldschmidt oder auch der Stahlschmidt. Der Hammerschmidt hat wohl wie der Messerschmidt und auch der Waffenschmidt seine speziellen Schmiedarbeiten ausgeführt. Den Ort der Ausübung seines Handwerks haben der Waldschmidt und der Bachschmidt im Familiennamen verewigt.

Der dritte Rang geht an den Schneider

Typischer Name aus Berufsbezeichnungen ist der „Schneider“. Er hatte eine dominante Stellung innerhalb der mittelalterlichen Berufswelt. Besonders in den rasch wachsenden Städten des Mittelalters ist der Schneider ein sehr gefragter Beruf. Auf dem Lande dagegen waren die Familienmitglieder selbst die Schneider ihrer Kleider. Im Norden Deutschlands wird aus dem Schneider dann der Schröder, den man auch heute noch sehr häufig antrifft und der auf Platz 17 rankt.

Klein als beliebtester deutscher Übername

Der Familienname Klein ist der populärste Eigenschaftsname und findet sich auf Platz 15 der beliebtesten deutschen Nachnamen. Klein bedeutete im Mittelhochdeutschen übrigens mehr als nur die körperliche Größe. Auch rein, fein, zierlich, zart, schmächtig, hager, dünn, unansehnlich und schwach waren propriate Adjektive für den Ausdruck “Klein”.

Regional unterschiedliche Nachnamen in Deutschland

In einigen Gebieten ist der Müller nicht an Platz eins der meist genutzten Namen anzutreffen. Die häufigen Namen Schmidt und Schmitz führen im mitteldeutschen Sprachraum und im östlichen niederdeutschen Sprachraum. Den Meyer finden wir in Niedersachsen vor dem Müller. Der Bauer führt im bayrischen Gebiet die Statistik an. Huber ist in Südbayern mit Ausnahme von München der am häufigsten vorkommende Name. Die eher seltenen Patronyme Jansen, Hansen und Petersen sind die häufigsten Namen im Norden der Republik. Die zur Zeit der ersten Nachnamensbildung im frühen Mittelalter weit verbreiteten Berufe finden sich auf den ersten Plätzen. Die Bauern trugen meist Wohnstättennamen, welche die Lage des Hofes genauer beschrieben, ansonsten wäre dieser Berufszweig wohl auf Rang eins zu finden.

Liste der 50 meist benutzten Familiennamen Deutschlands

1. Müller
Schmidt
Schneider
Fischer
Weber
Meyer
Wagner
Becker
Schulz
10. Hoffmann
Schäfer
Koch
Bauer
Richter
Klein
Wolf
Schröder
Neumann
Schwarz
20. Zimmermann
Braun
Krüger
Hofmann
Hartmann
Lange
Schmitt
Werner
Schmitz
Krause
30. Meier
Lehmann
Schmid
Schulze
Maier
Köhler
Herrmann
König
Walter
Mayer
40. Huber
Kaiser
Fuchs
Peters
Lang
Scholz
Möller
Weiß
Jung
Hahn
50. Schubert

Die beliebtesten portugiesischen Nachnamen (Namen, Portugal)

Sowohl in Portugal als auch in Brasilien, die beiden Länder in denen vorwiegend Portugiesisch gesprochen wird, ist Silva oder da Silva der am häufigsten vorkommende Familienname. Silva kommt dabei aus dem Lateinischen und bedeutet Wald. Man findet die Silvas auch in anderen Kontinenten, etwa Nordamerika, Afrika und Asien.

Dies rührt aus dem portugiesischen Kolonialreich, das im 15.Jahrhundert mit der Eroberung von Ceuta begann und mit der Rückgabe der letzten portugiesischen Überseeprovinz Macau an China 1999 endete. Ein portugiesischer Name wird in der Regel aus einem oder zwei Vornamen zusammengesetzt, und bis zu vier Familiennamen. Der erste Name ist dabei in der Regel der oder die Familiennamen der Mutter und die letzten Nachnamen sind die Familiennamen des Vaters.

Beispiele kompletter portugiesischer Namen

– Renato Silva: Ein Name und ein Familienname, entweder vom Vater oder der Mutter. Diese Namesform ist eher selten heutzutage.
– Renato Eduardo Silva: Renato Eduardo sind die Vornamen und Silva der Familienname. Auch dies ist heute nicht mehr üblich.
– Renato Eduardo Tavares Silva: In diesem Fall wird ein zweiter Familienname (der Ehefrau) hinzugefügt.

Hinweis: Nachnamen mit Bindestrich finden sich sehr selten im portugiesischen Sprachraum.

Liste der 25 populärsten Nachnamen in Portugal

top 25 brasilian surnames
1. Santos
Ferreira
Pereira
Oliveira
Costa
Rodrigues
Martins
Jesus
Sousa
10. Fernandes
Gonçalves
Gomes
Lopes
Marques
Alves
Almeida
Ribeiro
Pinto
Carvalho
20. Teixeira
Moreira
Correia
Mendes
Nunes

Portugiesische Nachnamen in Brasilien

Etwa 80% der brasilianischen Bevölkerung hat mindestens einen portugiesischen Vorfahren, während fast alle anderen Länder Südamerikas mit spanischer Historie und dementsprechenden Namen aufwarten. Aufgrund historischer Einwanderung gibt es in Brasilien auch Familiennamen aus Afrika, Italien, Deutschland, Japan und Spanien.

Liste der Top 25 Familiennamen in Brasilien

top 25 list portuguese surnames
In dieser Liste finden sich 24 spanisch-portugiesisch stämmige Nachnamen und mit Schmidt oder Schmitz auf dem zwanzigsten Rang sogar ein Deutscher. Dies bestätigt die Präsenz der deutschstämmigen Bevölkerung in Brasilien.

1. Silva
Santos
Sousa
Oliveira
Pereira
Lima
Carvalho
Ferreira
Rodrigues
10. Almeida
Costa
Gomes
Martins
Araújo
Melo
Barbosa
Ribeiro
Alves
Cardoso
20. Schmitz/Schmidt
Rocha
Correa
Dias
Teixeira
Fernandes

Die beliebtesten indischen Nachnamen (Namen, Indien)

top 25 / 50 indish surnames list
Indische Nachnamen sind bedeutungsvoll

In Indien besitzt der überwiegende Teil der Landbevölkerung keinen Ausweis, die Personen sind oft nicht registriert. Beliebige Änderungen der Vor- und Familiennamen sind dort üblich. Die indischen Nachnamen stammen häufig aus alten Berufsbezeichnungen und sind oft abhängig von der Religionszugehörigkeit der Familie. Hindu-Namen kommen in der Regel von Pali, Sanskrit oder Tamil. Der Familienname kann zudem den Namen oder Titel einer Gottheit enthalten. Im Gegensatz dazu sind muslimisch basierende Familiennamen in der Regel aus dem Arabischen, Türkischen oder Persischen abgeleitet worden. Zudem kann häufig auf die Kaste, in der die Familie eingeordnet ist, geschlossen werden. Die indischen Kasten sind religiös begründet und dienen der Abgrenzung von gesellschaftlichen Gruppen im Land.

Regionaltypische Nachnamensgebung in Indien

Indien ist so groß, dass die Ursprünge der Nachnamen dort je nach Region unterschiedliche Ursachen haben.

– Im Norden Indiens übernimmt die Ehefrau und die Kinder den Nachnamen des Mannes, ähnlich wie in Westeuropa.
– In Zentralindien wird meist der Vorname des Vaters zum Nachnamen des Sohnes, einen Familiennamen gibt es nicht.
– Im Südindien findet sich der Familienname zuerst, oft Herkunftsnamen. Adels- und andere Titel werden dahinter angehängt.
– Im Westen des Landes etwa finden sich am häufigsten patronyme, aber auch orts- und kastenbezogene Nachnamen.

Bedeutung indischer Familiennamen

In indischen Gefilden sind die Einflüsse der verschiedenen Religionen stark auch in der Namensgebung zu finden. Es gibt vom indischen Staat her keine Beschränkungen für die Namenswahl, die Religion oder religiösen Richtung der Träger sind ausschlaggebend

Auf Nummer eins: Die ehrwürdige Göttin Devi

Der populärste Name Devi kommt aus dem Sanskrit und bedeutet “Gottheit”, sie ist im Hindu die Gottesmutter, von der alle anderen abstammen. Die männliche Form ist Deva, wird aber erheblich weniger häufig verwendet. Die beiden bedeuten “himmlisch, göttlich” und sind auch geschlechtsspezifische Bedingung für eine Gottheit im Hinduismus.

Singh mir ein Lied vom starken Löwen

Der zweitplatzierte Singh ist ein Nach- oder Mittelname, der vor allem von den männlichen Sikhs benutzt wird und im Punjab “Löwe” bedeutet. Singh wird meist als Nachname oder als Mittelnamen verwendet. Als Mittelnamen wird Singh von der Kaste, Clan oder dem allgemeinen Familiennamen gefolgt. Um zu vermeiden, dass ihre Kasten oder Clans identifiziert werden, haben einige Sikhs “Khalsa” an Singh (z.B. Raschid Singh Khalsa) angehängt.
Ursprünglich war eine gängige Praxis unter den Rajput Männern, Singh als ihren Nachnamen zu haben, während Rajput Frauen den Nachnamen “Kumari” benutzten . Doch mittlerweile haben viele Rajput Frauen auch Singh in ihrem Namen.

Der Hindu Junge mit dem Namen Kumar

Kumar kommt ursprünglich aus dem Sanskrit “Kumara” und seine Bedeutung ist “Sohn oder Junge”. In den Hindu-Texten ist dies ein Beiname sowohl des Feuergottes Agn, als auch des Kriegsgottes Skanda. Vor allem in Nordindien ist er geläufig, dort ist er der häufigste Familienname in Haryana, Delhi, Kerala, Tamil Nadu und Pondicherry. Die erste Nutzung des Namens war für die vier Kumaras, die Söhne von Brahma aus den Puranic Schriften des Hinduismus.

Der geweihte DAS

Das ist ein häufiger Name in Indien unter den Anhängern des Hinduismus und Sikhismus, die vom Islam oder Christentum dorthin konvertierten. Es ist eine aus dem Sanskrit-Wort “Dasa” abgeleitete Bedeutung eines Diener Gottes, dem “Geweihten”. In der Region Punjab, in Indien und Pakistan, findet man diese Namensträger in der Regel in der Kaste der Brahmanen. In Bihar und in der Bengalen Region dagegen findet man sie vor allem in der Kaste der Maulika Kayastha.

Die weiblichen Prinzen Indiens: die Kaur

Kaur bedeutet übersetzt “Prinz” und ist ein obligatorischer Nachname für alle getauften weiblichen Sikhs. Er wird jedoch häufig auch als Mittelname verwendet. Der Name Kaur wurde auch bestimmt, um das Vorurteil der Kasten-Typisierung zu reduzieren, das ja eigentlich auf dem Familiennamen basiert. Sikh Prinzipien nehmen an, dass alle Männer und Frauen völlig gleich sind. Daher ist eine Frau dort ein Prinz und ist den Männern gleichberechtigt.

Sehr erfreut, Familie Ram

Der Nachname Ram bedeutet “erfreulich” in Sanskrit. Im hinduistischen Glauben ist dies der Name einer Inkarnation des Gottes Vishnu. Er ist der Held des “Ramayana”, einem sehr bekannten Hindu-Epos. Sein voller Name ist Ramachandra, Ram ist die moderne Kurzform von “Rama”.

Die arbeitsfreudigen Yadavs

Der Begriff Yadav, manchmal Yadava, wurde interpretiert als ein Nachkomme von Yadu, einem König der indischen Mythologie. Die Yadavs leben meist in Nordindien und dort vor allem in Haryana, Uttar Pradesh und Bihar. Traditionell eine Nicht-Elite, waren die Yadav eine pastoralen Kaste. Ihre traditionellen Berufe haben sich im Laufe der Zeit verändert. Seit vielen Jahren sind die Yadavs in erster Linie bei der Feldarbeit beschäftigt.

Top 50 Liste der populärsten Familiennamen in Indien

Rang Nachname Anzahl
1 Devi 69,206,943
Singh 36,058,956
Kumar 31,014,317
Das 10,485,481
Kaur 10,382,053
Ram 7,412,410
Yadav 7,061,034
Kumari 6,280,211
Ali 5,796,792
10 Lal 5,751,667
Bibi 5,669,410
Khatun 5,510,718
Bai 5,401,652
Sharma 4,887,182
Sah 4,519,686
Khan 4,442,333
Mandal 4,408,832
Mondal 4,042,430
Patel 3,957,109
20 Patil 3,776,738
Prasad 3,720,493
Roy 3,435,695
Ray 3,323,462
Sheikh 2,917,624
Shaikh 2,873,995
Sahu 2,832,344
Gupta 2,730,986
Pal 2,542,234
Mahato 2,530,954
30 Barman 2,500,427
Begam 2,476,972
Paramar 2,368,580
Ansari 2,291,251
Nayak 2,173,367
Rathod 2,140,779
Jadhav 2,111,095
Begum 2,108,684
Ghosh 2,102,801
Rani 2,076,682
40 Mahto 2,065,403
Sarkar 2,013,786
Murmu 1,999,894
Chand 1,969,074
Behera 1,958,095
Paswan 1,809,950
Mishra 1,806,530
Majhi 1,793,464
Patal 1,787,588
Khatoon 1,747,668
50 Thakur 1,741,552

Quelle:mynamestats.com

Die beliebtesten Mädchennamen 2015

Top 50 Girls Names Maedchennamen  beliebt und schoen

Mädchen sollten einen weiblichen Namen tragen

Am Vornamen des Kindes sollte man eigentlich erkennen können, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Bei vielen -gerade internationalen- Namen ist dies nicht unbedingt der Fall. Isa oder Kaya ist in einigen europäischen Ländern als weiblicher, in der Türkei aber als männlicher Vorname in Gebrauch. Selbst mein weit verbreiteter Vorname Michael kann im Amerikanischen und Englichen als Jungen- oder Mädchenname verwendet werden, in Mitteleuropa ist es dagegen immer ein Jungenname.

Streit um den Vornamen

Meine Frau wollte unsere Tochter ganz im Ernst Estifaliz nennen, ein baskischer Name, der ihr gut gefällt. Ich dachte, wenn das jemand in Deutschland schreiben muss, dann gibts da sicher Fehler. Ich selbst weis bis heute nicht, wie man den Namen nun richtig schreibt. Zudem ist es für das Kind wohl auch am besten, dass man am Namen gleich erkennen kann, ob es ein Junge oder Mädchen ist. Wir haben verhandelt, gestritten, darüber geschlafen, die Familie befragt. Dann habe ich Gott sei Dank Recht bekommen. Nun heisst unsere Tochter Carolina.

Zeitlose Namen damals und heute

Meine Grossmutter Emilie hätte ihre höchste Freude an der aktuellen Liste der beliebtesten Mädchennamen Deutschlands gehabt. Im Jahre 1912 geboren, ist ihr Vorname auch heute noch sehr beliebt und findet sich auf Rang elf. Würde man die sich sehr ähnelnden Vornamen Emilia, Emilie und Emily zusammenzählen, wäre ein Platz an der Sonne möglich.

Top 50 der schönsten und meist vergebenen Mädchennamen in Deutschland

1. Mia
Emma
Hannah
Sofia
Anna
Emilia
Lina
Marie
Lena
10. Mila
Emily
Lea
Leonie
Amelie
Sophie
Johanna
Luisa
Clara
Lilly
20. Laura
Nele
Lara
Charlotte
Leni
Maja
Frieda
Mathilda
Ida
Ella
30. Pia
Sarah
Lia
Lotta
Greta
Melina
Julia
Paula
Lisa
Marlene
40. Zoe
Alina
Victoria
Mira
Elisa
Isabella
Helena
Josephine
Mara
Isabell
50. Nora

Die ausgefallensten Mädchennamen

Suchen Sie einen eher seltenen Namen für ein Mädchen?
Dann sind diese Vorschläge sicher einen Blick wert:

Aurora
Cheyenne
Enola
Fee
Felix
Helgard
Imogen
Jonas
Jordan
Jördis
Kir
Levke
Luka
Maat
Manon
Meret
Muriel
Paule
Philine
Rabea
Ragna
Shanice
Thorgard
Tyra

Diese wirklich teils sehr schrillen und komischen Vornamen stammen aus einer Seite die 1000 Mädchennamen aufzeigt. Die meisten dieser Namen habe ich vorher nie gehört.

In eigener Sache

Dieser Artikel ist meiner lieben verstorbenen Grossmutter Emilie Lang gewidmet. Gott hab sie selig.
In aufrichtiger Liebe
Dein nicht immer ganz einfaches Enkelkind
Michael

Die häufigsten polnischen Familiennamen (Namen, Polen)

die meist benutzten und beliebtesten polnischen Nachnamen

Weibliche Nachnamen in Polen

Weibliche Nachnamen können im Polnischen bei Anwendung auf weibliche Träger ein angehängtes -a als entsprechende Endung erhalten. Dies ist beschränkt auf die adjektivischen Endungen -ski, -cki oder -dzki. Die Ehefrau des Herrn Podolski, heißt dort Podolska.

Was die Namensendungen bedeuten können

Die Endungen -ski, -cki oder -dzki (bspw. bei Lewandowski, Zawadzki) sind adjektivische Ableitungen von Herkunftsnamen. Diese Endungen wurden mit adeligem Ursprung assoziiert, was viele Polen aus den weniger betuchten Schichten dazu annimierte, sich mit dieser Namensendung zu schmücken. Daher finden sich heute viele Kowalskis, Bednarskis, Kaczmarskis. Der Familienname Podolski zum Beispiel entspricht einer Person, die aus Podolien stammt. Diese Endung weist also nicht unbedingt auf adelige Wurzeln hin, obwohl der polnische Adel häufig einen Herkunftsnamen trug.

Die ebenfalls häufige Endung -wicz (z.B. Filipowicz) entspricht dem Suffix -son bzw. -sohn, die auch im Russischen als Patronyme gebräuchlich sind.
Ein weiterer Suffix ist -czuk auf polnisch, z.B. Koval’cuk, was “Sohn des Schmiedes” bedeutet.
Wenn Ihr Euch intensiver mit dem Thema Suffix und seine Bedeutung in Namen auseinandersetzen wollt, empfehle ich diese Seite.

Namensentsprechungen im Polnischen

Der am meisten benutzte polnische Familienname Nowak (von nowy für neu) entspricht dem deutschen Familiennamen Neumann. Es gibt auch in Deutschland viele Nowaks, wir hatten eine Familie mit diesem Namen direkt in unserer Nachbarschaft.
Häufig sind auch Rufnamen als Grundlage, etwa bei Adam, der im Polnischen zu Adamczak, Adamczewski, Adamczyk, Adamowicz, oder Adamski wird.
Zungenbrecher gibt es zudem einige. Wer den Nachnamen Brzęczyszczykiewicz inne hat, sollte am besten schnell heiraten und den Namen der Frau annehmen, Kaputtschinski ist ein lustiger Vertreter der polnischen Namenskultur. Jetzt aber noch ein Blick auf die polnische Bestenliste.

Top 100 Liste der häufigsten Nachnamen Polens

1. Nowak
Kowalski
Wiśniewski
Dąbrowski
Lewandowski
Wójcik
Kamiński
Kowalczyk
Zieliński
10. Szymański
Woźniak
Kozłowski
Jankowski
Wojciechowski
Kwiatkowski
Kaczmarek
Mazur
Krawczyk
Piotrowski
20. Grabowski
Nowakowski
Pawłowski
Michalski
Nowicki
Adamczyk
Dudek
Zając
Wieczorek
Jabłoński
30. Król
Majewski
Olszewski
Jaworski
Wróbel
Malinowski
Pawlak
Witkowski
Walczak
Stępień
40. Górski
Rutkowski
Michalak
Sikora
Ostrowski
Baran
Duda
Szewczyk
Tomaszewski
Pietrzak
50. Marciniak
Wróblewski
Zalewski
Jakubowski
Jasiński
Zawadzki
Sadowski
Bąk
Chmielewski
Włodarczyk
60. Borkowski
Czarnecki
Sawicki
Sokołowski
Urbański
Kubiak
Maciejewski
Szczepański
Kucharski
Wilk
70. Kalinowski
Lis
Mazurek
Wysocki
Adamski
Kaźmierczak
Wasilewski
Sobczak
Czerwiński
Andrzejewski
80. Cieślak
Głowacki
Zakrzewski
Kołodziej
Sikorski
Krajewski
Gajewski
Szymczak
Szulc
Baranowski
90. Laskowski
Brzeziński
Makowski
Ziółkowski
Przybylski
Domański
Nowacki
Borowski
Błaszczyk
Chojnacki
100. Ciesielski

Die beliebtesten russischen Nachnamen (Namen, Russland)

Russische Nachnamen in der Wordcloud

Historie der Namensgebung in Russland

In Russland waren die Fürsten des 15. Jahrhunderts die ersten, die einen Familiennamen bekamen. In den folgenden Jahrhunderten bekamen die Kaufleute und Adligen, später die Geistlichen ihren Namen. Als letzte hatten dann noch die Bauern in den frühen 1930er Jahren ihre Chance.

Namensursprünge- Etymologie der russischen Nachnamen

Eigenschaften als Ursprung des Nachnamens sind im russischen Raum beliebt, der stille Russe “Smirnow” ist der am meisten benutzte russische Familienname. Iwanow als zweitplatzierter ist der Sohn vom Iwan, der auf Deutsch Johannes heissen würde. In Russland gibt es im Gegensatz zu Deutschland nur einige wenige Nachnamen, die vom früheren Beruf abgeleitet worden sind. Der Häufigste davon ist Kusnezow, das ist der russische Schmied, auf Platz drei der am weitesten verbreiteten russischen Nachnamen zu finden ist. Auch gerne benutzt werden Ableitungen von Tiernamen, wie Sokolow, der Falke und auch Lebedew, der Schwan.

Typischer Familienname der Frau in Russland

In Russland haben die Nachnamen der Frauen in den allermeisten Fällen ein -a als Endung, das dem Nachnamen des Ehemanns oder Vaters einfach angehängt wird.
So ist also der Nachname der männlichen Mitglieder in der Familie Koslow, die Damen werden zu Koslowa.

Top 50 Liste der meist verbreiteten Familiennamen Russlands

Smirnow
Iwanow
Kusnezow
Popow
Sokolow
Lebedew
Koslow
Nowikow
Morosow
Petrow
Wolkow
Solowjow
Wassiljew
Saizew
Pawlow
Semjonow
Golubew
Winogradow
Bogdanow
Worobjow
Fjodorow
Michailow
Beljajew
Tarassow
Below
Komarow
Orlow
Kisseljow
Makarow
Andrejew
Kowaljow
Iljin
Gussew
Titow
Kusmin
Kudrjawzew
Baranow
Kulikow
Alexejew
Stepanow
Jakowlew
Sorokin
Sergejew
Romanow
Sacharow
Borissow
Koroljow
Gerassimow
Ponomarjow
Grigorjew

Bekannte russische Künstlernamen

Politiker, Schriftsteller und andere Geistesgelehrte ändern gerne den eigenen Familiennamen in einen wohlklingenderen Künstlernamen ab. Lenin etwa war eigentlich Wladimir Uljanow, Josef Dschugaschwili kennen wir als Josef Stalin (der Stahlharte).

Populäre griechische Nachnamen (Namen,Griechenland)

beliebte griechische Familiennamen @Flugzentrale.de
griechische Nachnamen

Griechische Nachnamen sind vom väterlichen Namen abgeleitet, oder sind oft auf Ortsbestimmungen zurückzuführen. Der häufigste Familienname in Griechenland ist Papadopoulos, eine Variante des Namens Pappas, was wörtlich übersetzt „des Priesters Sohn“ bedeutet. Auf den Plätzen folgen Papadakis, Ioannou, Georgiou und Demetriou.

Herkunft griechischer Familiennnamen

In vielen Fällen kann die Herkunft aus der Endung des Nachnamens abgeleitet werden.

Nachnamen aus Peleponnes

Namen wie Papadopoulos, die mit -opoulos enden, kommen häufig von der Halbinsel Peleponnes. Diese im Süden des griechischen Festlands gelegene Gegend hat etwa eine Million Einwohner.

Häufige Familiennamen aus Kreta

Menschen aus Kreta hingegen nutzen gerne die Endung mit -akis, eine Verniedlichung. Zu übersetzen ist der Anhang “-akis” mit „chen“ oder „lein“, etwa wie Wässerchen, Kindlein. Diese Besonderheit stammt aus der türkischen Besatzungszeit. Die türkischen Eroberer haben offiziell alle Nachnamen der in Kreta lebenden Einheimischen mit dieser Endung versehen, um sie lächerlich zu machen, zu erniedrigen und um damit ihren Stolz zu brechen.

Typischer Nachname aus Lesbos

Von der drittgrößte Insel Griechenlands Lesbos stammende Griechen haben gerne –ellis als Namensendung. Das Wort „lesbisch“ wird vom Namen der Insel abgeleitet, da die von der Insel stammende berühmte antike Dichterin Sappho unter anderem von der (ihrer) Liebe zu Frauen sang.

“Schwarze” Namen aus dem Osten oder Kleinasien

In griechischen Gefilden finden sich viele Nachnamen die mit “Kara-” beginnen, was auf Türkisch “Schwarz” oder auch “Dunkel” bedeutet. Bereits Karl May hat Kara als Vorname in seinen Orientromanen genutzt: Kara Ben Nemsi, was übersetzt “dunkler Sohn der Deutschen“ bedeutet.

Leute aus Pontos

Eine klassische Namensendung in der Schwarzmeerküste ist “-ides”. Diese Endung wurde nicht selten an dort hingesiedelte Griechen vergeben. Die christlichen Pontosgriechen weisen oft die Endung -idis bzw. -iadis in der männliche Form, oder -idou bzw. -iadou in der weibliche Form auf. Typische Vertreter sind zum Beispiel Dimitriadou oder Michailidis.

Nordgriechenland und Mazedonien

In Mazedonien und in der Epirus-Region finden sich im Familiennamen vermehrt Teile wie “Melas”, “Dimas”, “Zorbas”, “Moustakas” und “Zappas”.

Inselnachnamen

Die Familiennamen vieler griechischer Inselbewohner beginnen haeufig mit “Kondo-“, was “Kurz” bedeutet.

Top 10 der beliebtesten griechischen Nachnamen

Rang Nachname Bedeutung
1 Papadopoulos Adoptivsohn eines Priesters
2 Vlahos/Vlachos Vlach, Romanische Minderheit
3 Angelopoulos Sohn des Angelos
4 Nikolaidis Nachkomme von Nikolaos
5 Georgiou Sohn von Georgios
6 Petridis Nachkomme von Petros
7 Athanasiadis Sohn von Athanasios
8 Dimitriadis Nachkomme von Dimitrios
9 Papadakis Sohn des Priesters
10 Panagiotopoulos Nachkomme von Panagiotis
11 Papantoniou Sohn des Priesters Antonios
12 Antoniou Nachkomme von Antonios

%d Bloggern gefällt das: